Aktuelles

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Aktuelles

Die Verwaltung von Stockwerkeigentum hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Während früher viele Informationen ausschliesslich über Briefpost oder einzelne E-Mails ausgetauscht wurden, erwarten Eigentümer heute einen schnelleren und einfacheren Zugang zu wichtigen Unterlagen und Informationen.
In vielen Stockwerkeigentümergemeinschaften wird der Erneuerungsfonds eher nebenbei behandelt. Solange keine grösseren Sanierungen anstehen, scheint er kaum Bedeutung zu haben. Erst wenn eine Fassade saniert werden muss, die Heizung ersetzt wird oder das Dach erneuert werden muss, rückt der Fonds plötzlich ins Zentrum der Diskussion.

Dann zeigt sich schnell eine entscheidende Frage: Reicht das Geld im Erneuerungsfonds überhaupt aus?
Wenn man an Immobilienverwaltung denkt, denken viele zuerst an Zahlen, Abrechnungen oder Protokolle. Jahresabschlüsse, Budgetplanung, Erneuerungsfonds oder Eigentümerversammlungen gehören tatsächlich zum Alltag einer Verwaltung. Doch wer länger in diesem Bereich arbeitet, merkt schnell: Stockwerkeigentum ist in erster Linie kein Zahlenbusiness – sondern ein Menschenbusiness. Denn hinter jeder Wohnung steht ein Mensch mit Erwartungen, Vorstellungen und manchmal auch Sorgen.
In einer Stockwerkeigentümergemeinschaft müssen viele Entscheidungen gemeinsam getroffen werden – vom Unterhalt der Liegenschaft über Investitionen bis hin zu Anpassungen im Reglement. Damit diese Beschlüsse rechtlich gültig sind, sieht das Gesetz sowie das jeweilige Reglement klare Vorgaben vor, mit welchem Mehr eine Entscheidung zustande kommen muss.
Diese Mehrheitsverhältnisse werden auch Quoren genannt. Sie sorgen dafür, dass wichtige Entscheide nicht leichtfertig gefällt werden und gleichzeitig der Alltag der Gemeinschaft effizient organisiert bleibt.
Vertrauen durch Kontrolle und Transparenz
In einer Stockwerkeigentümergemeinschaft spielen Revisorinnen und Revisoren eine zentrale Rolle für Transparenz und Sicherheit. Sie prüfen die finanziellen Unterlagen der Gemeinschaft und schaffen damit Vertrauen zwischen Verwaltung und Eigentümerinnen und Eigentümern.
Ihre Aufgabe besteht darin, sicherzustellen, dass Einnahmen und Ausgaben korrekt verbucht sind, die Jahresrechnung nachvollziehbar geführt wird und die finanziellen Mittel der Gemeinschaft verantwortungsvoll eingesetzt werden.
Bindeglied zwischen Eigentümern und Verwaltung In jeder Stockwerkeigentümergemeinschaft treffen unterschiedliche Interessen, Lebenssituationen und Erwartungen aufeinander. Damit der Alltag einer Liegenschaft nicht nur einmal jährlich an der Eigentümerversammlung organisiert wird, sondern laufend strukturiert und effizient funktioniert, übernehmen Ausschussmitglieder – auch Delegierte genannt – eine zentrale Rolle innerhalb der Gemeinschaft.
Sie bilden das verbindende Element zwischen Eigentümerinnen und Eigentümern und der Verwaltung. Durch den regelmässigen Austausch sorgen sie dafür, dass Anliegen frühzeitig erkannt, Themen aufgearbeitet und Entscheidungen vorbereitet werden. So entstehen klare Abläufe und eine kontinuierliche Betreuung der Liegenschaft.
Der Erneuerungsfonds ist eines der wichtigsten Instrumente innerhalb einer Stockwerkeigentümergemeinschaft, um den langfristigen Werterhalt einer Liegenschaft sicherzustellen. Er dient dazu, grössere Unterhalts- und Sanierungsmassnahmen finanziell abzufedern und Eigentümer vor unerwartet hohen Sonderbeiträgen zu schützen.
Nach einem erfolgreichen Immobilienverkauf steht oft eine grosse Frage im Raum: Wie wirkt sich die Renovierung auf die Grundstückgewinnsteuer aus? Die Rohrdorferberg-Mutschellen Immobilien AG vermarktet nicht nur Einfamilienhäuser und Wohnungen, sondern unterstützt Sie auch beim komplizierten Thema der Grundstückgewinnsteuer.
ZEV steht für „Zusammenschluss zum Eigenverbrauch“. Dabei handelt es sich um ein Modell, bei dem mehrere Parteien innerhalb einer Liegenschaft gemeinsam den selbst produzierten Solarstrom einer Photovoltaikanlage nutzen.
Strom vom eigenen Dach – eine Investition in die Zukunft
Photovoltaikanlagen sind heute ein zentraler Bestandteil moderner Immobilienentwicklung und gewinnen auch bei bestehenden Liegenschaften immer mehr an Bedeutung. Sie wandeln Sonnenlicht direkt in elektrische Energie um und ermöglichen es, einen Teil des Strombedarfs der Liegenschaft selbst zu decken.
Die Bieri Verwaltungs AG legt grossen Wert darauf, dass sich alle Stockwerkeigentümer ihrer Rechte und Pflichten bewusst sind. In diesem Beitrag möchten wir Ihnen die wesentlichen gesetzlichen Grundlagen und praktischen Aspekte einer Eigentümergemeinschaft näherbringen – damit Sie als Eigentümer gut informiert und souverän agieren können.
Berikon liegt erhöht auf dem Mutschellen und zählt zu den beliebtesten Wohngemeinden im Kanton Aargau. Die besondere Lage bietet nicht nur beeindruckende Ausblicke über das Reusstal bis in die Alpen, sondern auch eine ideale Verbindung zwischen naturnahem Leben und urbaner Nähe. Zürich, Baden und Bremgarten sind in kurzer Zeit erreichbar – ein klarer Vorteil für Pendlerinnen und Pendler.
Gleichzeitig bewahrt sich Berikon seinen dörflichen Charakter. Gepflegte Quartiere, ruhige Wohnlagen und ein starkes Gemeinschaftsgefühl prägen das Ortsbild und machen die Gemeinde zu einem attraktiven Zuhause für Familien, Paare und Menschen in allen Lebensphasen.
Rudolfstetten-Friedlisberg liegt auf dem Mutschellen und verbindet naturnahes Wohnen mit der Nähe zu wichtigen Zentren der Region. Die Gemeinde ist geprägt von offenen Landschaften, gepflegten Wohnquartieren und einem aktiven Dorfleben. Wer hier lebt, schätzt die Ruhe ebenso wie die gute Erreichbarkeit von Zürich, Baden und dem Freiamt.
Gerade diese Kombination aus Übersichtlichkeit und zentraler Lage macht Rudolfstetten-Friedlisberg zu einem gefragten Wohnort für Familien, Paare und Berufspendler.
Die Gemeinde Widen im Kanton Aargau liegt auf dem Mutschellen und verbindet ruhiges, naturnahes Wohnen mit einer hervorragenden Erschliessung zu wichtigen urbanen Zentren. Mit ihrem ländlichen Charme, der familienfreundlichen Struktur und der Nähe zu Städten wie Zürich, Baden und Aarau zählt Widen zu den besonders beliebten Wohnlagen der Region.
Gerade Menschen, die eine hohe Lebensqualität schätzen und gleichzeitig kurze Wege zur Arbeit oder zu städtischen Angeboten suchen, finden in Widen ein ideales Zuhause. Die Kombination aus Natur, guter Infrastruktur und schneller Erreichbarkeit macht die Gemeinde für Familien ebenso attraktiv wie für Berufspendler.
Die Gemeinde Oberwil-Lieli liegt im Kanton Aargau, eingebettet zwischen dem Reusstal und dem Bünztal, nur wenige Autominuten von den Zentren Dietikon und Bremgarten entfernt. Mit ihrer attraktiven Lage nahe der Metropolregion Zürich und gleichzeitig dörflichem Charme zählt Oberwil-Lieli zu den begehrten Wohnadressen im Kanton Aaargau. Die Gemeinde zeichnet sich durch eine hohe Wohnqualität, naturnahe Umgebung und ein starkes Gemeinschaftsgefühl aus – Faktoren, die sie für Eigentümerinnen und Eigentümer besonders interessant machen.
Stellen Sie sich vor: Sie sitzen in Ihrem eigenen Wohnzimmer, die Hypothek ist fast abbezahlt, Sie haben in den letzten Jahren viel in Unterhalt und vielleicht sogar in eine neue Heizung investiert. Und trotzdem flattert Jahr für Jahr eine Steuerrechnung ins Haus – für ein Einkommen, das Sie gar nie erzielt haben. Genau das ist der sogenannte Eigenmietwert, ein Relikt aus Kriegszeiten, das eigentlich nur als provisorische Einnahmequelle für den Staat gedacht war. Am 28. September 2025 haben die Schweizer Stimmbürger nun die Chance, dieses Kapitel der Steuerpolitik zu beenden.
Das Stockwerkeigentümerreglement bildet das rechtliche Rückgrat einer jeden Eigentümergemeinschaft. Es regelt nicht nur die Rechte und Pflichten der einzelnen Eigentümer, sondern legt auch den Umgang mit den gemeinschaftlichen Anlagen und Sonderrechten fest. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Inhalte ein solches Reglement umfasst, wie es sich von der Hausordnung sowie der Nutzungs- und Verwaltungsordnung unterscheidet und welche formellen Voraussetzungen für Änderungen bestehen.
Viele Eigentümerinnen und Eigentümer von Stockwerkeigentum zahlen Jahr für Jahr zu viel für Versicherungen – oft ohne es zu merken. Der Grund: Sie versichern Risiken privat, die eigentlich bereits durch die gemeinsame Gebäudeversicherung der Eigentümergemeinschaft gedeckt sind. Diese Doppelversicherungen kosten nicht nur unnötig Geld, sondern sorgen im Schadenfall auch für bürokratische Umstände. Dabei lässt sich mit etwas Aufmerksamkeit und der richtigen Beratung einfach Klarheit schaffen.
Wer Teil einer Stockwerkeigentümergemeinschaft (STWEG) ist, weiss: Neben den reinen Anschaffungskosten einer Wohnung oder eines Hauses fallen laufend weitere Kosten an. Diese werden häufig unter dem Begriff „Nebenkosten“ zusammengefasst – doch genau genommen unterscheidet man zwischen Nebenkosten und Betriebskosten. Eine klare Trennung ist wichtig, weil sie nicht nur Auswirkungen auf die interne Abrechnung hat, sondern auch auf steuerliche Fragen.
Der Marktanteil von Elektroautos wächst kontinuierlich, was auch die Nachfrage nach privaten Ladestationen zu Hause erhöht. Während es für Eigenheimbesitzer relativ einfach ist, eine Ladestation zu installieren, müssen Stockwerkeigentümer einige spezifische Aspekte berücksichtigen.